Eltern - Kind - Programm e.V.

 

Familienfreizeiten und Familienseminare - Eltern-Kind-Gruppen - Kinderbetreuung - kindzentrierte Erwachsenenbildung - Zwillingsprojekt




Samstag, 04. September 2010

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kinderkette beim Eltern-Kind-Programm e.V.

eltern kind programm

Hier sind Sie richtig, wenn Sie vielfältige Angebote für die Familie suchen!

Der Eltern-Kind-Programm e.V. arbeitet im Bereich der Familienbildung nach dem Motto:

STARKE FAMILIEN – STARKE KINDER – GESUNDE GESELLSCHAFT

Die Bildung der Eltern in direktem Bezug zu den Kindern steht dabei im Vordergrund.

Sie finden Wochenendseminare mit verschiedenen Themenschwerpunkten, Familienfreizeiten, Kinderbetreuung und ein Aus- und Weiterbildungsangebot. Unsere Terminübersicht informiert Sie schnell und übersichtlich.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Erfolg beim Durchforsten der Seite.

EKP Veranstaltungsprogramm für 2010

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01. September 2010  Termine für Zwillingseltern

 

Aktuelle Termine für Zwillingseltern!

Vorbereitungskurs für werdende Mehrlingseltern:
Beginn: 20.9.2010 bei pro familia in München
Info beim EKP, Tel: 089/8571112

Zwillingsflohmarkttermine

??.??.2009 Kissing: Frau Mayer, Tel. 08233/210734
??.??.2009 Buchloe: Frau Haug, Tel.08241/919324
25.09.2010 Großhadern: Frau Kunkel, Tel: 089/75079802
25.09.2010 Poing: Frau Kuntze, Tel: 08106/997866
16.10.2010 Putzbrunn: Frau Weber, Tel: 089/61199060
14.05.2011 Stockdorf: Eltern-Kind-Programm, Tel. 089/8571112

Wer braucht, wer bietet????
Wir bieten auch eine ständige Börse über unseren Verteiler! Wer etwas sucht, oder zu verkaufen hat, kann sich beim Eltern-Kind-Programm melden. Über unsere Datenbank geben wir die Angebote und Gesuche weiter. Verkauf bzw. Übergabe geschieht dann direkt.

 

01. Juli 2010  Hier schwimmt ein Karton

 

Süddeutsche Zeitung, Landkreis Starnberg, 02.07.2010, von Blanche Marmer

Hier schwimmt ein Karton

Beim Papierbootrennen auf dem Starnberger See sind die Materialien streng vorgegeben - teilnehmen dürfen auch Schulklassen und Großfamilien

Stockdorf - Die Verpackung eines großen amerikanischen Kühlschranks hat die Form vorgegeben: Die Längshälfte des riesigen Kartons dient als Gerüst für das Papierboot, das derzeit in der Mittagsbetreuung vom Eltern-Kind-Programm Stockdorf gebaut wird. Vor den Pfingstferien hat eine Schülergruppe mit dem Bau ihres Bootes begonnen, mit dem sie am 17. Juli, 12 Uhr, den Starnberger See bezwingen wollen. Nach dem großen Erfolg des Papierboot-Rennens bei den Oberbayerischen Jugend-Kulturtagen im vergangenen Jahr, ist im Rahmen der Starnberger Kulturtage das zweite Rennen geplant.
Teilnehmen dürfen Gruppen mit unterschiedlichem Hintergrund: Schulklassen, Jugendgruppen, Freunde, Bewohner einer Straße, Großfamilien. Klar, dass sich die EKP-Mittagsbetreuung beteiligt, hatte sie doch im vergangenen Jahr den zweiten Platz gemacht und einen Pokal errungen, der nun einen Ehrenplatz in den Räumen in der Alten Schule in Stockdorf hat. Und schließlich ist Petra Bezdek vom EKP eine der Initiatorinnen des Rennens. "Von unseren Ferienfreizeiten auf Spiekeroog kenne ich Papierbootrennen. Sie sind dort immer eine große Sache und so habe ich im vergangenen Jahr die Idee eingebracht", berichtet sie. Das Rennen wurde dann zu einem großen Renner!

Dass der Starnberger See mindestens so spannend ist für eine solche Spaß-Regatta wie die Nordsee, zeigte sich bei der ersten Veranstaltung. Pappe - je größer und dicker, desto besser - ist da Grundmaterial aus dem die Wasserfahrzeuge gebaut werden. "Und ganz viele Süddeutsche Zeitungen, Tapetenkleister, Pappröhren, Schnur und Farbe haben wir verbaut", erklärt die zehnjährige Elena, die eine der Eifrigsten bei der Arbeit ist. Sie strahlt große Begeisterung aus und hofft, dass sie als eine der Ruderinnen ausgelost wird. Es dürfe kein Holz verwendet werden, weder Tesa-Bänder noch Lack, nur Dispersionsfarbe, erläutert Dorothee Dittmar von der Mittagsbetreuung. Liest man die Bauanleitung, die von den Organisatoren der Kulturtage zusammengestellt wurde, merkt man, dass doch viel Know-how Vorraussetzung ist. "Das muss nicht sein. Es reicht auch ein Pappkarton", sagt Bezdek.

Die Wasserwacht ist ständig präsent, um Gestrandete aus dem Wasser zu fischen. Mehr als einmal kam sie im vergangenen Jahr zum Einsatz. Denn auch Pappboote, die zunächst stabil schienen, mussten aufgeben. "Wir sind ins Ziel gekommen und ich bin gerudert", erzählt die neunjährige Natascha. "Am Anfang hatte ich ganz schön Schiss, weil der Wind so stürmisch war, aber dann ging es gut." Sie hatte zuvor mit ihrer Mutter rudern geübt, und das hat sich schließlich ausgezahlt. Das Boot hat sich durch seine Technik und Ruderfähigkeit ausgezeichnet, sagt Bezdek. "Unser Boot war nicht das schönste, aber total gut, und es existiert immer noch", so Natascha. Beim ökumenischen Kirchentag war es in der Jakobskirche in Haidhausen Teil eines Isar-Donau-Projektes.Papierbootbau

Seit vergangenem Jahr hat die Stockdorfer Gruppe die Bautechnik noch verfeinert. Das Konstruktionsgeheimnis wird indes nicht verraten. Das Objekt sieht schon wie ein richtiges Boot aus, der weiße Rumpf ist etwa 2,50 bis drei Meter lang, etwa 0,80 Meter breit und soll knapp 0,30 Meter überm Wasser liegen. Es hat die Form eines Kajaks mit abgeschnittenem Heck und wird unter den Insignien der Fußball-Weltmeisterschaft fahren. Jetzt liegt es auf seiner Backbord-Seite, denn an der rechten Flanke werden gerade die französische und die niederländische Flagge aufgemalt. Zuvor waren die Fahnen aller 32Teilnehmerländer aus dem Atlas herausgesucht worden. Am Boden des Bootes wurden bereits die Fellmuster von Zebra und Giraffe verewigt, nun sollen die Seiten noch mit Zeichnungen von afrikanischen Tieren verschönert werden. Und schließlich wird ein Fußball den Bug schmücken.

Sobald das Boot gut durchgetrocknet ist, bekommt es einen Namen und wird "echt getauft". Zwar nicht mit Schampus, aber mit einem Beutel Smarties. Und wird angemeldet. Starten darf es indes erst, wenn es die "Fair-Shipping-Kontrolle" bestanden hat. Beim etwa 200 Meter langen Rennen an der Starnberger Seepromenade, von der Anlegestelle des MRSV Ruderclubs bis zum Undosa, werden alle Schüler der Stockdorfer Grundschule Daumen drücken.
 


Rückblick

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03. September 2010  

Viel los war beim 2.Starnberger Papierbootrennen am 17.07.2010 zwischen MRSV und Undosa!

Die Veranstalter Eltern-Kind-Programm e.V., Malraum Söcking (Yvonne Schneider), Wasserwacht, Kreisjugendring und Stadt Starnberg haben alle Kräfte mobilisiert, um allen Teilnehmern und Zuschauern einen spannenden aber auch entspannten Tag zu ermöglichen!
Christine Rose von Bayern 3 moderierte mit viel Spontaneität und holte immer wieder die Meinung der fachkundigen Juroren ein: Rainer Pioch, 7facher Kanutenmeister, Katja Sebald, freie Journalistin und Wolfgang Meiler, Gautinger Bootsbauer und Präsident der bayerischen Boots-und Schiffsbaukammer waren begeistert von den Booten und dem Mut der Kinder und Jugendlichen, die sich damit aufs Wasser wagten.
 buntes TreibenBruzzler

 

 

 

 

 

 

Keine Sorge, die Wasserwacht war immer zur Stelle und begleitete die Ruderer wenn nötig auch
schwimmend bis  ins Ziel.

Herr Kendl war ein sehr verantwortungsvoller Schiedsrichter, der im Zweifel natürlich für die mutigen Ruderer entschied.

Unser besonderer Dank gilt der Sambagruppe der Musikschule, die sowohl zum Auftakt, als auch vor der Prämierung und vor allem während dem Rennen zur Anspornung der Teilnehmer ihre Trommeln zum Einsatz brachten!

 Wolfgang Meiler lobte zu den Pokalen, Medaillen und kleinen Sachpreisen für die Mannschaft des schnellsten Bootes eine Werkstattführung mit Brotzeit aus.

Für das leibliche Wohl der weit  mehr als 1000 Zuschauer sorgte die Wasserwacht Starnberg und "Round table 219", deren Einnahmen gleich wieder Starnberger Kindern zufließen.

Strahlende Sieger  waren bei den über 11 jährigen die Jugendfeuerwehr aus Gauting mit dem Boot Florian 99/1, 2. wurde das Kultbrot vom Team des Kulturspektakels Gauting.
 JuriEinsatzgurke

 

 

 

 

 

 

Bei den unter 11jährigen ging als  klarer Sieger das Power Kracherl vom Förderverein Grundschule Krailling ins Ziel, 2. wurde das Papierfaltboot der Netzpiraten vom Netz für Kinder in Buchendorf - es sah wirklich wie ein gefaltetes Papierschifferl aus!
 InterviewNetzpiraten

 

 

 

 

 

 

 

Interview

 

 

Starnberger Promenade

 

 

 

 

 

 

 

 

Start

Boot

 

 

 

 

 

 

 

 

Power Kracherl

Sieger

 

 

 

 

 

 

 

 

WM Flitzer

 

 

 

 

 

 

 

   

Süddeutsche Zeitung, Landkreis Starnberg, 19.07.2010, Fotos: Treybal

Sieg und Untergang

 Sie sind aus Karton und schwimmen trotzdem:

 

 

 

 

 

 


Das Papierbootrennen, das sich die Künstlerin Yvonne Schneider zusammen mit Petra Bezdek vom Eltern-Kind-Programm Stockdorf ausgedacht hat und am Samstag im Rahmen der Starnberger Kulturtage stattfand, lockte viele Schaulustige an die Seepromenade. Neun Papierschiffe gingen an den Start, nicht alle kamen ans Ziel. Gesamtsieger wurde das rote Boot "Florian Gauting 99/1" von der Gautinger Jugendfeuerwehr. Bei den Kleinen unter elf Jahren siegte das "Power Kracherl" vom Förderverein der Grundschule Krailing.


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